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Byron Bay

Und ab ging's in Australiens ältesten Bundestaat New South Wales. Angefangen haben wir in Byron Bay. Ein kleiner Ort, aber sehr bekannt. Mit Recht! Byron ist ein Mekka des Surfens in Australien. Es gab einen tollen Strand(wobei die Wellen eher für Anfänger gut waren ;-) ). Es ist aber viel weniger der Strand, der die Leute anzieht. Es ist die Atmosphäre! Unser Campingplatz erwies sich als echtes Juwel: Direkt am Strand, direkt im Ortskern - perfekt. Byron zieht alternative Lebensweisen magisch an. Wer Hippies sehen will, wird hier fündig, mit allem was dazugehört: Gruppensingen im Park, Läden für esoterische Heilmittel und Straßenmusik, die teilweise wirklich gut ist, aber manchmal sitzt da auch nur einer und trommelt auf einer umgedrehten Blechschüssel ohne erkennbaren Zusammenhang zu Rhythmus und Musik. Egal, ist halt Byron. Oben auf den Klippen thront der Leuchtturm an Australiens östlichstem Punkt, drumherum Strand und Surferwellen. Auf dem Campingplatz haben wir dann zum ersten Mal nach vier Monaten (!) Australier kennengelernt. Mit den drei Mädels haben wir auch einen Ausflug nach Nimbin gemacht, ein wirklich komischer Ort. Es gibt dort zwar eine Polizeistation, aber das Kaff steht voll im Zeichen des Hanfblatts. Teilweise zu Kleidung und Beuteln verarbeitet, teilweise verirren sich die Blätter auch in Cookies oder abgewogene Plastiktütchen. Grund genug für Chris und mich, trotz Hunger lieber kein Sandwich beim Bäcker zu kaufen. Wer weiß, was da drin steckt. Allen, die von Nimbin hören als ein aufregender Ort, die aber wie wir nicht kiffen, kann ich nur empfehlen: Bleibt lieber in Byron und genießt das Meer. Unser kleiner Ausflug mit den Australierinnen dahin hat Spaß gemacht, aber nach einer Stunde waren wir durch und verschwitzt und wollten alle nach Byron zurück. Unsere Zeit in Byron ging viel zu schnell vorbei. Ein wunderbarer kleiner Ort.

Tim und Chris am 20.2.15 00:45, kommentieren

Goldcoast

Nach Brisbane ging es dann an die berühmt-berüchtigte Gold Coast. Zwischen Ende November und Anfang Dezember strömen hier jährlich die australischen Schulabgänger, um eine Woche lang exzessiv zu feiern. Da hört man schon mal wilde Geschichten über Gesichtstattoos und leider auch Todesfälle, wenn Betrunkene auf die Straße rennen. Als wir angekommen sind, war der Hype schon ein wenig vorbei. Zu sehen gibt es an der Gold Coast eigentlich nicht viel. Hauptattraktion ist ganz klar der Strand vor einer endlos langen Reihe aus Hochhäusern. Das ist weit entfernt von den menschenleeren Stränden North Queenslands - hat aber definitiv auch seinen eigenen Charme! Wir sind vielleicht die einzigen in unserem Alter in der Geschichte Australiens, für die die Gold Coast jemals erholsam verlief. Wir haben es sehr genossen, faul am Strand zu liegen, zum Zentrum zu spazieren und nachts in unserem Zelt zu schlafen statt in einem überfüllten Hotel. Dann kam nach drei Tagen die große Aufregung: Heute geht's aus Queensland nach New South Wales!! Nach vier Monaten sagen wir See ya zu Queensland und bedanken uns für eine grandiose Zeit.

Tim am 20.2.15 00:38, kommentieren

Glashouse Mountains

Guten morgen Unser Ausflug in die Glasshouse Mountains hat sich gelohnt. Nach eineinhalb Stunden Fahrt waren wir in Glasshouse Mountain (so heißt auch der kleine Ort) angekommen. Hier mussten wir etwa 5 Kilometer zum Zeltplatz laufen. Zum Glück hatten wir eigentlich fast alles im Hostel in Brisbane gelassen, so das der Weg kein Problem war. Nachdem wir unser Zelt aufgestellt hatten ging's los zum ausgeschilderten Lookout. Der Weg dorthin war leider viel länger als gedacht und eigentlich auch die ganze Zeit direkt neben oder auf der Landstraße, weshalb die 5 Kilometer dahin nicht besonders angenehm zu laufen waren. Der Lookout war auch ganz schön, aber mehr für Leute auf der Durchreise mit dem Auto, die dort kurz anhalten. Glücklicherweise konnten wir uns nach ein bisschen rumfragen eine Mitfahrgelegenheit zurück zum Zeltplatz organisieren. Von dort sind wir noch zu einem weiteren Berg aufgebrochen. Nach einem schönen Weg durch Macadamiabäume und einem Aufstieg auf einem Wanderweg sind wir auf einen der höheren Berge der Glasshouse Mountains gelangt. Der Ausblick hier oben war fantastisch. Man hatte eine 360 Grad Sicht und könnte sogar bis nach Brisbane und zur Sunshine Coast sehen. Dieser Ausblick hat auf jeden Fall den Ausflug alleine schon super gemacht. Nach der Nacht auf dem Zeltplatz gehts für uns morgen zurück nach Brisbane für eine weitere Nacht dort, bevor wir weiterfahren. Bis bald

Chris am 20.2.15 00:35, kommentieren

Brisbane

Über Brisbane und den Rest von Süd-Queensland Brisbane gilt in Australien als Nummer drei unter den Städten nach Sydney und Melbourne. Es ist auf jeden Fall deutlich kleiner. Eigentlich gibt es nur ein kleines Zentrum, drumherum Wohngegenden. Aber langweilig ist es trotzdem nicht! Die Skyline ist vor allem bei Nacht wunderschön. Wir haben am ersten Tag an einer Tour durch die Stadt teilgenommen, dadurch bekommt man gleich viel mehr mit von seiner Umgebung. Das Zentrum ist überschaubar groß und gut zu erlaufen. Hier gibt es vor allem Hochhäuser und ein paar "alte" Gebäude. Laut unserer Tourführerin gibt es in Australien schnell mal einen kompletten Baustopp, wenn ein 150 Jahre alter Gully gefunden wird. Ein toller Stadtteil (Southbank) liegt auf der anderen Flussseite gegenüber der Innenstadt. Für die Expo damals wurden Parks angelegt und später Museen und Galerien gebaut. Die haben wir uns auch angeschaut - zum Glück: Gerade als wir im Queensland Museum waren, ist draußen urplötzlich ein heftiges Unwetter losgebrochen. Starfotograf Chris R. aus B. hat Aufnahmen von Hagelkörnern groß wie Golfbälle auf seinem Handy. Der erste Donner hat sich wie eine Explosion angehört. Gut dass wir im trockenen Museum waren! Das Stadtbild hat ein wenig unter dem Sturm gelitten, auch die eine oder andere Frontscheibe musste dran glauben. Australischer Sommer mit Sonne und 40 Grad? Nicht an diesem Tag. Super gefallen hat uns an der Southbank die Lagoon, Brisbanes öffentlicher Spaßpool mit Blick auf die Skyline. Besonders schön war es dort nach Sonnenuntergang schwimmen zu gehen mit dieser tollen Aussicht. Auch beliebt als Abendprogramm bei uns: In einer der kostenlosen Fähren einzusteigen und auf dem Fluss schippern. Als Sportfanatiker wollten wir auch die Gelegenheit nutzen und uns ein Fußballspiel in der ersten australischen Liga anschauen. Immerhin sind die heimischen Kicker von Brisbane Roar Vorjahressieger. Tickets hatten wir uns direkt neben dem Ultrablock "The Den" gesichert. Leider entpuppte sich das Stadion dann nur als mäßig gefüllt und die Ultras aus "The Den" könnte man zur Nachhilfe auch zu den Fans von Falkensee-Finkenkrug schicken. Trotzdem hat es uns viel Spaß gemacht, endlich mal wieder was von König Fußball mitzubekommen! Unsere 5,5 Tage in Brizzy haben wir gut mit Programm und Unterhaltung gefüllt bekommen, am Ende hatten wir aber auch wirklich alles durch. Fazit: Super Stadt! Aber sie wirkt kleiner als es über zwei Millionen Einwohner vermuten lassen und auf der Durchreise reichen 5-6 Tage absolut aus, um alles zu sehen.

Tim am 20.2.15 00:33, kommentieren

Hallo Entschuldigt bitte, dass wir uns extrem lange nicht gemeldet haben. Wir hatten die letzten zwei Monate eine super Zeit Wir haben auch so manchen Logeintrag geschrieben, aber es auch einfach vergessen, diese hoch zu laden. Es werden jetzt einige auf einmal kommen, wo ihr wieder etwas mehr auf den neusten Stand gebracht werdet Bis bald

chrisundtimworkandtravel am 20.2.15 00:31, kommentieren

Noosa

Χαίρε, ein kurzer Bericht zu den zwei Tagen in Noosa. Wir haben hier, um ein bisschen Geld zu sparen auf einem Campingplatz gepennt. In Noosa haben wir in den zwei Tagen vor allem unsere Vorräte aufgefrischt und die weitere Reise geplant. Wir haben jetzt schon alle Busverbindungen bis Sydney eingebucht und sind froh, dass wir so nicht in irgendeinem Dorf stranden werden, weil der Bus ausgebucht und wir so zu spät nach Sydney kommen für Weihnachten. In Noosa waren wir in den zwei Tagen ein bisschen am Strand und haben ein schönes Picknick auf dem Lookout von Noosa gehabt und dabei einen tollen Sonnenuntergang genossen. Wir haben hier auch eine Freundin von mir aus Berlin vom Tanzen getroffen. Die Welt ist kleiner als man denkt Morgen gehts für uns nach Brisbane weiter. Wir sind ein bisschen aufgeregt. Als Stadtkinder waren wir seit Singpur nicht mehr in einer Stadt, die den Namen Stadt wirklich verdient hätte. Bis demnächst

Chris am 20.2.15 00:25, kommentieren

Hervey Bay und Fraser

Auf dem Weg in den Süden haben wir in Hervey Bay einen Stopp über zwei Nächte eingelegt. Hervey Bay ist das nördliche Tor zu Fraser Island und wir konnten schon mal einen Blick auf die größte Sandinsel der Welt werfen. Nach unserer Ankunft am Bus Terminal wurden wir in unser wunderbares Hostel gefahren. Die Gemeinschaftsräume waren alle groß und schön eingerichtet, im Garten hingen Hängematten, alles tip top! Das Hostel war fest in holländischer Hand. Endlich keine deutsche Mehrheit wie sonst fast überall! An unseren beiden vollen Tagen haben wir lange Strandspaziergänge unternommen. In Hervey Bay sieht der Strand bei Ebbe ein bisschen wie das Nordseewatt aus. Hauptattraktion ist eine 800m lange Mole, die wir natürlich nicht ausgelassen haben. Die Angler haben uns erzählt, dass ein beliebter Sport auf der Mole Haifischen ist. Dafür benutzen sie riesige Haken und so dicke Angelschnüre, dass man sich fragt, welcher Hai die denn bitte übersieht und auf den Köder reinfällt! Bis Anfang November gibt es zwischen Hervey Bay und Fraser Island viele Wale, aber dafür waren wir ja leider ein bisschen spät. Trotzdem zwei schöne, entspannte Tage! Ewig in Erinnerung bleiben wird uns auch unser erster Besuch bei ALDI in Australien!!! Ein deutscher Supermarkt down under! Ein Gefühl von Heimat... Nach Hervey Bay war dann Rainbow Beach an der Reihe. Ein winziges Kaff, das eigentlich nur vom Fraser-Tourismus lebt. Alle, die ankommen, wollen nach Fraser - und danach möglichst weiter. Leider entsteht dadurch ziemliche Hektik in den vollen Hostels. Außerdem hat der Ort es gar nicht verdient, nur wegen Fraser Island besucht zu werden! Direkt vor der Tür liegt ein riesiger Sandstrand mit tollen Dünen. Der Sand ist so rein, dass jede einzelne Muschel auffällt. Abends sind wir auf eine Düne gestiegen und haben uns den Sonnenuntergang bei fantastischer Aussicht aufs Hinterland angeschaut. Am nächsten Tag gab es eine Einführung zu Fraser Island. Darin wird vor allem vor Dingos, im Meer schwimmen und unvorsichtigem Fahren gewarnt. Leider gibt es auf der Insel immer wieder Unfälle. Als Straße dient dort der Strand, in der Inselmitte gibt es schmale, schwierige Sandstraßen. Einfach alles ist Sand oder wächst auf Sand - davon konnten wir uns nach der Überfahrt am nächsten Tag überzeugen. Bei unserer Tour fahren die Tourteilnehmer selbst die Geländewagen. Highlight war für uns der Eli Creek, ein Bach, der aus einem riesigen unterirdischen Becken gespeist wird. Der Sand filtert das Wasser, sodass es keinerleri Verunreinigungen hat, wenn es nach 100 Jahren etwa an die Oberfläche kommt. Außerdem haben wir zwei schöne Seen besucht. Im Wasser gab es diese kleinen Fische, die sich in deutschen Spa-Gewässern wohlfühlen und gut zahlenden Kunden die Hautschuppen abknabbern. Quasi ein Wellness-Programm für uns inklusive! Abends haben wir den Sternenhimmel am Strand genossen. Trotz aller Warnungen haben wir weder Dingos noch Haie gesehen. Auch unserem Traumfoto (ein Hai und ein Kraken, die vor dem Sonnenuntergang miteinander kämpfen) wurde leider nichts. Trotzdem hat es viel Spaß gemacht und es war eine schöne Tour zu einem von Australiens Naturhöhepunkten.

Tim am 11.12.14 03:12, kommentieren

Bundaberg

Servus Unser Stop in Bundaberg war kurz, aber völlig ausreichend. Bundaberg war der erste Ort, wo wir keine Unterkunft vorgebucht hatten, weil keine der Unterkünfte im Lonely Planet als gut beschrieben wurde. Deshalb wollten wir uns selbst einen Überblick vor Ort machen. In Bundaberg gab es leider keine freie Unterkunft, die uns zugesagt hat oder einen Platz frei hatte. Deshalb sind wir gute zwei Stunden durch Bundaberg gelaufen bis wir angesprochen wurden und wir in einem Working Hostel für eine Nacht untergekommen sind. Dieses Hostel hat uns stolze 30$ pro Person pro Nacht gekostet und war somit die teuerste Nacht in Australien bisher. Bei diesem Preis, wo wir für weniger schon Hostels mit WLAN, Pool, eigenem Bad und Doppelzimmer mit Fernseher bekommen haben, gab es leider keine Kissen, ein dreckiges Viererzimmer und ein muffiges Bad im nächsten Gebäude. Als wir am nächsten morgen frühstücken wollten, haben wir zudem feststellen müssen, dass man sämtliche Küchenutensilien selber mitbringen muss. Abgesehen von der Schrotthütte als Hostel haben wir aber zwei Highlights gehabt. Zum einen haben wir die Fabrik des Bundaberg Rums (Australiens berühmteste Spirituose) besucht. Wir haben ein bisschen was über die Herstellung von Rum gelernt und bei der anschließenden Verkostung 90$ Rum probiert ^^ Das zweite Highlight war, dass wir uns eine Haarschneidemaschine gekauft haben und uns gegenseitig einen Haarschnitt verpasst haben. Die Haarschnitte sind dabei sogar überraschend gut geworden! Jetzt geht es für uns weiter nach Hervey Bay, wo uns laut hostelbookers.com Australiens neunt bestes Hostel erwartet. Bis dann

Chris am 1.12.14 15:14, kommentieren

Agnes Water

Salutes Amigos Hier kommt der Bericht zu den letzten zwei Tagen in Agnes Water. Nachdem wir vom Castaway Camp in die Zivilisation zurück gekommen waren, haben wir erst einmal eine Dusche genossen. Nach einem kleinen Snack zum Mittagessen heben wir dann ein paar Dinge organisiert. Wir haben uns bei einem Surfkurs für den nächsten Tag angemeldet und eine Tour für Fraser Island für den 13.11. gebucht. Zudem habe ich auch meinen Rückflug eingebucht. Ich werde am 2.5.2015 um 13:05 Uhr in Berlin landen. Tim überlegt noch, wann er zurück fliegt, weil er eventuell noch arbeiten möchte. Am nächsten Tag ging es zum Surfen. Surfen hat uns beiden richtig gut gefallen Wir haben es sogar geschafft, ein paar mal aufzustehen. Der Kurs ging am Ende dreieinhalb Stunden lang. In diesen haben wir maximal fünf Minuten auf dem Board mit richtigem Surfen verbracht ;-) Der Rest war geprägt von viel Wasser im Gesicht, vom Board fallen und noch mehr rauspaddeln und auf Wellen warten. Trotzdem eine tolle Erfahrung :-) Vielleicht ergibt sich ja nochmal die Gelegenheit woanders günstig zu surfen. Für uns geht es morgen weiter nach Bundaberg. Hier hatte mein Cousin in seiner Zeit in Australien gearbeitet, weshalb ich gespannt bin, wie die Stadt ist. Bis bald

Chris am 1.12.14 15:13, kommentieren

1770 Castaway Camp

G'day maaaaates, Das 1770 Castaway Camp war sehr schön! Unsere Gruppe bestand aus 14 Leuten (etwa halb englisch/irisch und deutsch) und unserem Campaufseher aus München. Das Camp liegt auf einer Insel im Eurimbula-Nationalpark und besteht aus fünf Zelten und einem offenen Zelt mit Kochecke. Und natürlich dem Klo, vorher angepriesen als "throne", mit Aussicht auf den Strand und die Bucht. Auf die Insel wurden wir mit einem winzigen Flugzeug eingeflogen. Am Strand lag viel Equipment für alle Arten von Freizeitbeschäftigung im Wasser, das auch sehr gerne genutzt wurde. Allerdings nicht am ersten Tag, denn da mussten wir mit heftigem Regen (!) kämpfen. Regen??!! In Queensland?? Im November?? Seit wann gibt es das denn?! Das muss dieser Klimawandel sein. Es war erst der dritte Tag in Australien, an dem wir Regenwetter hatten. Aber zum Glück kam schon am nächsten Morgen unsere geliebte Sonne in alter Stärke aus dem Meer gestiegen. Perfekte Bedingungen für einen Marsch zum Leuchtturm (mit kleinem Museum über die Insel). Den Leuchtturm gibt es seit etwa 150 Jahren und das Leben auf der Insel war ziemlich lange kein Zuckerschlecken. Sogar einen Friedhof gibt es dort. Heute ist der Leuchtturmbetrieb vollautomatisch geregelt. Man kann als besondere Art des Urlaubs in den Gebäuden des Leuchtturms einen Monat leben. Derzeit wohnt dort ein älteres Ehepaar, das uns herumgeführt hat. Am Ende haben sie uns noch gesagt, dass Australien ein großes Land mit wenigen Einwohnern ist und dringend junge Einwanderer braucht. Auf wir darauf eingehen werden...? Ansonsten haben wir uns die Zeit mit viel Schwimmen, Paddeln und Krabben suchen vertrieben. Und dann schließlich: Der Rückflug. Ein Erlebnis sondergleichen. Der Pilot Bruce testet gerne aus, was seine Maschine kann, schaltet im Flug auch mal den Motor aus und fliegt, als säßen wir in einer Achterbahn. Ein cooles Erlebnis, aber ich war froh, während des Fluges nicht essen zu müssen oder an Essen zu denken. Das war's vom Castaway, Neuigkeiten folgen bald!

Tim am 8.11.14 04:23, kommentieren