Letztes Feedback

Meta





 

Von Bowen und Tomaten

Liebe Leute, Lange haben wir uns nicht gemeldet, jetzt sind wir wieder da! Vor über einer hatten wir ja unser Busticket nach Bowen gekauft, um dort Tomaten zu pflücken. Als wir abends ankamen, konnten wir unseren Kontaktmann nicht erreichen. Ein Hostelbesitzer in Bowen, der an der Bushaltestelle war, hat uns leider nicht weiterhelfen können, als wir ihn gefragt haben, ob er unseren Kontaktmann kennt. Der Hostelbesitzer hat daraufhin Alan angerufen, einen anderen Hostelbesitzer. Alan hat uns ein bisschen was über unseren Kontaktmann gefragt und an seinen Fragen haben wir gemerkt, dass er den Typen kennt. Alan hat uns folgendes erklärt: der Kontaktmann ist ein sogenannter Contractor. Und die nehmen ahnungslose Backpacker gehörig aus. Alan hat uns angeboten, dass wir bei ihm ins Hostel gehen können und ohne Contractor einen Job auf der Tomatenfarm bekommen. Das Angebot haben wir angenommen und jetzt schon acht Arbeitstage, die Hälfte unserer Zeit hier in Bowen, hinter uns. Zum Hostel ist zu sagen: Zwar sauber, aber sehr viele Regeln und Tafeln mit den ganzen Regeln und der Unterschrift "If you don't like the rules then leave!", außerdem Kameras in den Gemeinschaftsräumen. Außer uns sind keine Backpacker wie wir im Hostel, sondern nur Leute, die 88 Tage auf der Farm arbeiten, um ein Visum für ein zweites Australien-Jahr zu bekommen. Außer uns wohnen hier Koreaner und Franzosen. Unser japanischer Zimmernachbar Hiro ist sehr nett und immer fröhlich. Er lernt erst seit vier Monaten Englisch, wird aber täglich besser und es ist interessant, was er uns so über sich erzählt. Er will hier in Australien sein Englisch verbessern und dann Programmieren lernen. Und das mit einem abgeschlossenen Architekturstudium. Ein mutiger Weg, in ein Land zu gehen, dessen Sprache man kaum spricht, und dort zwei Jahre bleiben zu wollen. Wir verbringen möglichst viel Zeit außerhalb des Hostels, zum Beispiel essen wir abends immer an der Uferpromenade. Bowen liegt an einer schönen Bucht. Die tollen Strände gucken wir uns bald an, bisher hatten wir noch keine Zeit. Und damit zur Arbeit: Tomaten pflücken geht ziemlich auf den Rücken, weil man sich dauernd bücken muss. Gepflückt wird in Teams aus 13 Leuten, die möglichst viele gigantische Behälter füllen müssen. Die Farm ist riesig groß und hat viele verschiedene Felder. Manche sind ganz gut gefüllt, andere miserabel, weil dort zum Beispiel fast nur grüne Tomaten hängen oder die Felder schon mal bepfückt wurden. Nun aber zum Guten: Außer dem Tomaten pflücken gibt es auf der Farm noch viele Extraarbeiten, zum Beispiel die Pflöcke befestigen, an denen die Tomatenreihen gedeihen. Diese Arbeit wird stündlich bezahlt, nur von sehr wenigen gemacht und Chris und ich haben es geschafft, viel von dieser Arbeit zu bekommen. Mittlerweile haben wir gute Kontakte bis nach ganz oben aufgebaut und kriegen so hoffentlich noch mehr von dieser Arbeit. Sieht bisher ganz gut aus. Während der Arbeit haben wir schon Emus, Wallabies, Papageien und Kakadus gesehen. Und wir haben schon mehr Tomaten zertreten als ihr alle in einem Jahr esst! Die Hälfte unsrer Arbeitszeit, acht Tage, ist heute um. Morgen haben alle ausnahmsweise frei, weil keinerlei Arbeiten/ Pflücken ansteht. Sonst heißt es sieben Tage pro Woche ab halb sieben bis zu 10 Stunden täglich arbeiten. Die Zeit werden wir nutzen und Bowen erkunden. Die Stadt hat 11000 Einwohner und es ist bezeichnend, dass die LKWs, die hier durchfahren, höher sind als die Häuser. Hier ist absolut nichts los und wenn wir nach der Arbeit zurückkommen, sind die Bürgersteige schon hochgeklappt. Nicht so gut für uns, denn wir wollen endlich zur Bank gehen und unsere Karte abholen! An Chris Geburtstag (8. September) starten wir übrigens auf einem Segelschiff eine Whitsunday-Tour! Gerade gebucht und wir freuen uns sehr drauf. Internet gibt's hier übrigens nur bei McDonald's und in der meistens geschlossenen Bibliothek, deswegen haben wir uns nicht so oft gemeldet. Aber wirklich spannend für euch sind ständige Berichte über Tomaten ja nicht. Bis zum nächsten Blogeintrag, Eure Landwirte für zwei Wochen!

1 Kommentar chrisundtimworkandtravel am 27.8.14 12:14, kommentieren

Neuigkeiten aus Cairns

Heute haben wir unseren bisherigen Rekord an täglich gelaufenen Kilometern geknackt. Um 12 Uhr sind wir zu Fuß zum Botanischen Garten Cairns aufgebrochen, ein schöner Weg an der Küstenpromenade ("Esplanade") entlang. Vor der Esplanade gibt es teilweise Strand, teilweise Watt. Leider kann man nicht schwimmen, so einladend die Bucht auch aussieht, denn überall stehen Schilder, die vor Krokodilen warnen. Direkt am Ende der Esplanade beginnt auch schon der Mangrovenwald, an dem vorbei wir zum Botanischen Garten gepilgert sind. Im Garten selbst waren wir nicht wirklich, sondern haben den Wanderweg daneben genommen, der über den angrenzenden Berg führt. Angeblich eine Strecke von 4,6km. Ist klar. Eingeplant sind laut Informationstafel etwa vier bis fünf Stunden für den Weg. Allein wegen der zeitlichen Länge müssen es jedenfalls schon mal deutlich mehr als fünf Kilometer gewesen sein. Der Weg führte sehr schön durch dichten Tropenwald. Ständige Wegkreuzer waren Truthähne. Über Stock und Stein ging es hoch bis auf 325m und immer wieder gab es Aussichtspunkte über die Stadt, Bucht und (nicht ganz so idyllisch) den Flughafen, dessen Lärm man leider immer bis auf den Berg hoch hörte. Nachdem wir am Anfang des Weges schon unsere erste Schlange gesehen hatten, gab es dann noch das Tier des Tages: Ein Wallaby-Känguruh, Namenstier der australischen Rugby-Nationalmannschaft, in freier Wildbahn! Hat sich gelohnt, die "4,6"km zu laufen!! Auf dem Rückweg haben wir den langen Tag in den Beinen gespürt und uns als kleine Belohnung ein Eis beim goldenen M geholt für wirklich günstige und lohnende 21 Eurocent! (Danke an Martin für den Tipp!) Heute Abend gab es dann eine Überraschung im Kühlschrank: Free Coke. Schon gestern auf dem Boot hatten unsere Vouchers für ne Fanta gereicht, heute Cola... eine Glückssträhne pünktlich zum Wochenende, nachdem wir seit Montag nur Wasser, Tee und gechlortes Wasser getrunken hatten. Und dann der nächste Meilenstein des heutigen Tages auf Gumtree, einer australischen Internetseite wie Ebay, nur hier größer und unter anderem einer Jobbörse. Ein paar Minuten zuvor hatte ein Farmer aus Bowen (Queensland), etwa 600km von uns entfernt (quasi ein Nachbar für die hiesigen Verhältnisse, ein Jobangebot zum Tomaten pflücken online gestellt. Einen Anruf später hatten wir den Job. Wenn wir alles richtig verstanden haben, werden wir zehn Stunden täglich auf einer Maschine liegen, die übers Feld fährt, und dabei Tomaten pflücken. Das Gute an der Maschine: Man muss sich nicht nach den Tomaten bücken. Hoffentlich gehen die Maschinen nicht alle bis Mittwoch kaputt... Auch wichtig war uns, stündlich bezahlt zu werden. Das ist bei diesem Job der Fall und beim Fruitpicking nicht die Regel. Morgen machen wir hier in Cairns noch einige Besorgungen, dann nehmen wir Dienstag den Greyhound-Bus nach Bowen. Nun endet unser Cairns-Aufenthalt bald und eine Sache haben wir leider nicht geschafft: Wir haben es nicht zum Aussie-Football- und Rugby-Stadionbesuch geschafft. Das muss nachgeholt werden! Immerhin haben wir schon mal unsere Wäsche gewaschen nach neun Tagen außerhalb von Deutschland (die Redaktion beantwortet keine Anfragen, wie neun Tage bei weniger als neun Unterhosen durchgestanden wurden). An unserem ersten Sonntag in Down Under haben wir festgestellt, dass sehr viele Läden auch sonntags offen haben. Das hat uns überrascht, aber so konnten wir noch um sechs Uhr abends entspannt für unser Abendessen einkaufen gehen. Morgen gönnen wir uns wahrscheinlich das vom Hostel vermittelte Buffet mit Känguru, Krokodil und co. Erfahrungen zu diesen exotischen Fleischsorten exklusiv auf diesem Blog! Eure Jungs (in Aufbruchstimmung und aufgeregt wegen des Jobs!!)

1 Kommentar Tim am 17.8.14 16:14, kommentieren

Salvete! Hier nun der Bericht über die Zeit von Donnerstag bis Samstag (heute): Donnerstag haben wir von Matt, dem Überredungskünstler von Happy Travels hier in Cairns, ein Tourangebot für Whitsunday Islands, Fraser Island, Noosa Everglades und 1770 (der Ort heißt echt so!) bekommen. Dazu wollten wir noch ein Greyhound-Busticket nach Sydney kaufen. Preis fürs Gesamtpaket: 1200$. Ein ziemlicher Brocken. Außerdem hat uns Matt einen Job als Tomatenpflücker angeboten in Proserpine. Das liegt quasi direkt gegenüber der Whitsundays. Das Tourpaket klang nicht schlecht und immerhin hatten wir nen Job angeboten bekommen. Aber die Aussicht, nach wenigen Tagen vielleicht schon einen großen Haufen Dollars los zu sein, hat uns ein bisschen die Laune verdorben. Nach einer Nacht drüber schlafen und Rezensionen im Internet über diesen Job in Proserpine (miese, ganz miese Erfahrungen) haben wir uns entschieden, den Job abzulehnen. Bei der Tour konnten wir aber einen guten Deal abschließen. Wir haben jetzt ne Dreitagestour zu den Whitsundays und zwei Gratistouren für einen guten Preis gebucht. Da war die Laune ganz schön oben! Bis Donnerstag hocken wir noch hier, bis Vafa von NAB unsere Bankkarten hat, dann noch kurz die Tax File Number kriegen, den Greyhound-Pass kaufen und los geht's die Küste runter. Vorbei kommen wir dann an unseren Tourorten und verschiedenen Ernteregionen. Mal schauen, was sich unterwegs ergeben wird. Wir haben hier auch schon ein paar Kontakte geknüpft und Handynummern bekommen. Heute waren wir auf der Rifftour ins Great Barrier Reef, das hier quasi vor der Haustür liegt. Der Katamaran war mit 80 Gästen zwar nicht leer, aber wir hatten überall gut Platz und waren draußen auf dem großen Deck. Von der vielbeschworenen Seekrankheit und Übelkeit haben wir Berliner Landratten nichts gemerkt. Wir hatten allerdings auch das tourenfreundlichste Wetter seit Monaten, wie uns verschiedentlich versichert wurde. Die zwei Riffs, bei denen wir schnorcheln waren, waren klasse. Riesige Korallen, bunte Fische, die man sonst nur aus Findet Nemo kennt. Dazu wunderbares Wasser. Der "Winter" hat sich allerdings schon bemerkbar gemacht: Wir waren mit wet suits unterwegs und der erste, längere Schnorcheldurchgang hat uns am Ende frieren lassen. Also schnell aufwärmen bei Buffet und Sonnenschein! Ein Riffhai sowie sonstige Haie blieben uns leider verborgen, dafür gab es eine Green Turtle, auch kein alltäglicher Anblick! Alles in allem ein gelungener Ausflug! Nach dem langen Tag sind wir ziemlich müde. Morgen geht's dann in den Botanischen Garten und zu ner kleinen Regenwaldwanderung. Bis bald, Chris und Tim

Tim am 16.8.14 15:21, kommentieren

Die ersten Tage in Australien

Die ersten zwei Tage in Australien waren bisher eher unspektakulär. Wir sind gestern Abend gut aus Singapore über Brisbane in Cairns angekommen. Mit einem Shuttle-Service sind wir vom Flughafen zum Hostel gefahren. Dieses macht einen guten Eindruck. Wir haben hier auch zwei nette Roommates (ein Deutscher und eine Kanadierin). Die Betten sind weich und es gibt einen Pool. Gestern waren wir dann noch kurz einkaufen und sind dann schlafen gegangen. Heute haben wir uns vor allem um organisatorisches gekümmert. Wir haben für morgen einen Termin in einer Bank vereinbart, um ein Konto zu eröffnen. Zudem haben wir jetzt beide eine australische Handynummer. Auch die Tax-File-Number haben wir heute beantragt. Wir haben auch schon für diesen Samstag eine Rifftour zum Great Barrier Reef gebucht. Morgen werden wir sicherlich auch noch organisatorisches machen, bevor wir danach unsere Reiseroute planen und Dinge in Cairns und Umgebung besichtigen.

1 Kommentar Christopher am 13.8.14 13:17, kommentieren

Fazit Singapur

Hallo liebe Freunde und Verwandte, hier kommt nun unser Bericht zu den Tagen in Singapur. Am Sonntag waren wir zuerst im Botanischen Garten, der einen Vorgeschmack auf den Jungel geliefert hat und einen schönen Orchideengarten hat. Zum Mittagessen waren wir in der Orchard Road, dem Shoppingparadies Singapurs. Nach einem kurzen Aufenthalt dort, haben wir für zwei Stunden chinesische Luft in Chinatown geschnuppert. Hier hat Tim sich die Haare schön machen lassen. Am Abend sind wir zurück in den Botanischen Garten gefahren und haben uns ein Konzert des SSO (Singapore Symphony Orchestra) bei Classics in the Park angehört. Auf dem Weg zum Hostel sind wir dann etwas früher ausgestiegen und durch Little India zurück zum Hostel gelaufen. Am Montag haben wir uns ganz Little India, Chinatown und dem arabischen Viertel gewidmet. Zu Fuß sind wir vom Hostel zur Arab Street gelaufen. Hier haben wir die Sultanmoschee besichtigt und haben bei zahlreichen Tuchhändlern in die Läden geguckt. Danach sind wir nach Little India gelaufen und haben dort original indisches Curry gegessen, das ich ziemlich scharf und Tim als normal fand Nach einer kurzen Fahrt mit der Metro waren wir dann in Chinatown. Hier haben wir buddhistische Tempel besichtigt, die wir beide sehr speziell finden. Diese sind völlig überladen mit Gottesstatuen und Opfergaben. Die Opfergaben können selbstgemachtes Essen sein, wir haben jedoch auch eingepackte Cracker, Oreo-Kekse und Fertignudeln als Opfergabe gesehen. Wir haben uns auch über das Leben der Chinesen im Chinese Heritage Center erkundigt. Deren Leben war vor allem durch große Armut und Not geprägt gewesen. Nach dem Museum sind wir dann noch ins Büro für Stadtplanung gegangen. Diese haben eine große Ausstellung über die Entwicklung Singapurs. Zudem wurden Baupläne und Zukunftsvisionen vorgestellt. Nach diesem letzten Programmpunkt sind wir wieder ins Hostel gefahren, haben uns geduscht und sind zum Flughafen aufgebrochen. Rückblickend können wir sagen, dass sich der Stopover auf jeden Fall gelohnt hat. Wir hatten spannende drei Tage. In diesen haben wir Asien etwas kennen lernen können. Wir haben viel "Local Food" gegessen und wir waren ständig unterwegs. Rückblickend hatten wir Glück an Singapurs Nationalfeiertag in Singapur gewesen zu sein, da durch diesen viel mehr in der Stadt los war.

Christopher am 13.8.14 12:58, kommentieren

Erster Tag Singapur

Unser erster Tag in Singapur Wir haben viel erlebt. Als erstes haben wir die Geschichte Singapurs im Nationalmuseum studiert, wobei wir mega Cash wegen Nationalfeiertag gespart haben. Am Nationalfeiertag ist der Eintritt zu allen Gallerien frei gewesen. Nach drei Stunden haben wir kurz das Raffles-Hotel (das Adlon Singapurs) gesehen und sind dann zum Marina Bay gegangen. Dort haben wir den Merlion, eine biologisch zweifelhafte Mischung aus Fisch und Löwe (vllt vergleichbar als Symbol mit dem Berliner Bären) gesehen. Zudem sieht man hier die Skyline Singapurs und das Marina Bay Sands Hotel. Auf dieses sind wir anschließend hinaufgefahren und haben dort oben etwa vier Stunden verbracht. Von dort hatten wir einen tollen Blick auf Singapur gehabt und die Feierlichkeiten zum Jahrestag Singapurs gesehen. Dabei haben wir eine Militärparade, Kampfjets und Hubschrauber, Fallschirmspringer, Navyboote und zahlreiche Showeinlagen bewundern dürfen. Als Abschluss vom Nationalfeiertag gab es ein tolles Feuerwerk, das wir mit einer noch besseren Aussicht genießen könnten. Auch heute haben wir wieder Bekanntschaften mit zahlreichen Leuten gemacht. Wir haben ein paar junge Singapurer, die einen Film drehten, und eine ältere Dame, die uns auf dem Marina Bay Sand Hotel nahe gelegt hat, den Nationaltag dort oben zu verfolgen, getroffen. Die Dame hat uns zudem zahlreiche Dinge über Singapur erzählt. Gehen jetzt schlafen nach einem anstrengenden Tag. Bis bald

3 Kommentare chrisundtimworkandtravel am 9.8.14 17:24, kommentieren

Ankunft Singapore

Grüß Gott aus Singapur Haben den Flug gut überstanden und sind jetzt im Hostel angekommen. Der Flug nach Abu Dhabi war entspannt und es war ganz cool, dass wir nachts geflogen sind, weil wir so die Ölfeuer und Lichter des Irans gesehen haben. Sehr romantisch! Abu Dhabi hat auch morgens um sieben bereits gute 33 Grad bei hoher Luftfeuchtigkeit zu bieten. Haben am Flughafen in die Flughafenmoschee geguckt und viele interessante Personen gesehen (z.B. Eine Frau mit Burka, die im Bauch- und Rückenbereich transparent war... Ist es der Sinn einer Burka alles zu verdecken und dann den Rüschen-BH allen zu zeigen???) Das Umsteigen war kein Problem. Der Flug nach Singapur hatte zwar etwas Verspätung, verlief aber reibungslos. Bei guter Unterhaltung des Etihadheimkinos und den geräumigeren Sitzen war der 8 Stunden Flug kein Problem. In Singapur haben wir mit Glück die letzte Bahn in die Stadt bekommen und bereits andere Reisende getroffen das Hostel ist super! Wir sitzen gerade beim Frühstück und machen uns gleich auf den Weg in die Innenstadt. Mal gucken, wie voll es heute am Nationalfeiertag von Singapur sein wird. Bis bald, Chris und Tim

chrisundtimworkandtravel am 9.8.14 03:52, kommentieren

Reiseverlauf Hinflug

Hallo zusammen, hier ist der Reiseverlauf für den Hinflug. Wir fliegen am 7.8. um 21:50 Uhr von Berlin Tegel los. Wir erreichen Abu Dhabi, unseren ersten kurzen Halt, am nächsten Tag um 06:00 Uhr (04:00 Uhr deutscher Zeit). Von dort werden wir etwa vier Stunden später nach Singapur weiterfliegen, das wir um 22:20 Uhr (16:20 Uhr deutscher Zeit) erreichen. In Singapur machen wir dann einen Stopover, bei dem wir in drei Tagen Singapur kennen lernen möchten. Am 11.8. fliegen wir dann um 23:35 Uhr (17:35 Uhr deutscher Zeit) weiter Richtung Australien und Brisbane. Morgens um 09:15 Uhr australischer Zeit (01:15 Uhr deutscher Zeit) erreichen wir Brisbane. Von dort werden wir um 13:35 Uhr nach Cairns weiterfliegen, welches wir um 16:05 Uhr ( 08:05 Uhr deutscher Zeit) endlich erreichen werden. Hier werden wir dann unser Abenteuer starten.

Christopher am 24.7.14 17:03, kommentieren

Sinn des Blogs

Hallo liebe Freunde und Verwandte!

In diesem Blog möchten Tim und ich euch während unserer Reise nach Australien auf dem laufenden halten. Wir werden probieren, euch unsere Pläne mitzuteilen, und von erlebten Dinge hier berichten.

Viel Spaß beim Lesen

2 Kommentare Christopher am 5.7.14 23:29, kommentieren